Millionenkochen

Ein Mira-Valensky-Krimi

Pressestimmen


„Es kann kein ganz schlechtes Jahr sein, wenn Eva Rossmann einen neuen Krimi mit ihrer Heldin Mira Valensky, einer toughen Topjournalistin in einem Wiener Zeitgeistmagazin, herausbringt – denn in eine spannende Story verpackt, empfindet der Leser auch den kritischen Blick auf gesellschaftliche Fehlentwicklungen durchaus bekömmlich.“

Die Presse


„In ,Millionenkochen‘ kommt Mira Valensky rezeptausdenkend, zwiebelhackend und champagnertrinkend einem Verbrecher in einer Fernsehkochshow auf die Spur. Macht durchaus Appetit.“
essen & trinken

„Einfühlsame Personenschilderungen, Lokalflair, versteckte Komplimente an die Wiener Stadt, Schnappschüsse von High-Society-Veranstaltungen und nicht zuletzt eine kräftige Dosis Suspense machen aus den Krimis von Eva Rossmann ein spannendes Lesevergnügen und lassen den Wunsch lautwerden, dass Mira Valensky in Zukunft noch über manche Leiche stolpern möge.“

Literaturhaus.at


„Ein genussvoller Krimi voller Schalk.“

St. Galler Tagblatt


Millionenkochen

Ein Mira-Valensky-Krimi

ISBN 978-3-85256-378-7
Ausstattung: Hardcover mit Schutzumschlag
Maße 135 mm210 mm

10,00 €*

Wer träumt nicht davon, reich und berühmt zu sein? "Millionenkochen" soll es möglich machen.

Wer gut kocht, bei den Zuschauern punktet und auch noch die Antwort auf ein paar knifflige Fragen weiß, kann mehr als drei Millionen Euro gewinnen! Eines Tages wird eine der aussichtsreichsten Kandidatinnen von „Millionenkochen“ ermordet. Kann es sein, dass die Moderatorin, eine Operndiva mit Stimmbandproblemen, die angeblich selbst gar nicht kochen kann, dahinter steckt? Oder geht ein arbeitsloser Exmanager bei seiner allerletzten Chance über Leichen? Oder: Muss der Gewinnspiel-Sender „Win-Sat“ mit allen Mitteln verhindern, dass da so einiges über die erfolgreiche Show ans Tageslicht kommt? Mira Valensky, Redakteurin beim „Magazin“, ist wieder mit einem Fall konfrontiert. Und ihre Putzfrau und Freundin Vesna Krajner, die inzwischen ihr eigenes Unternehmen hat, ist nicht davor gefeit, ins Spiel um Image und Illusion mit hineingezogen zu werden...