Freudsche Verbrechen

Ein Mira-Valensky-Krimi

Pressestimmen


„Rossmann verbindet geschickt einen Kriminalfall mit der aktuellen Debatte über die Entschädigungen für den Raub jüdischen Vermögens.“

Der Standard


„Aufregend bis zur letzten Seite!“

Brigitte


„Eva Rossmann versetzt eine junge Tote ins Wiener Freud-Museum. So gelingt es ihr, nicht nur den Fall eines Verbrechens und seiner Aufklärung zu erzählen, sondern sie schildert auch österreichische Verhältnisse.“

Salzburger Nachrichten


„Flott geschrieben, spannend erzählt, scharf beobachtet.“

an.schläge


„Eva Rossmann hat mit Mira Valensky eine Figur geschaffen, deren individueller Charme, deren persönliche Stärken und Schwächen dem Leser schnell ans Herz wachsen. Ihr Instinkt und Engagement für Gerechtigkeit, sowie ihre Neugierde lassen sie hoffentlich noch in weiteren Fällen zum Einsatz kommen.“

Claudia Holly


Freudsche Verbrechen

Ein Mira-Valensky-Krimi

ISBN 978-3-85256-163-9
Ausstattung: Hardcover mit Schutzumschlag
Maße 210 mm135 mm

10,00 €*

Eine Tote im Freud-Museum hält einer Stadt den Spiegel vor: Die Vergangenheit lässt sich auf Dauer nicht verdrängen.

Im Vorzimmer der ehemaligen Praxis Sigmund Freuds sitzt eine Tote und niemand weiß, wer sie ist. Diese Nachricht erreicht die Lifestyle-Journalistin Mira Valensky und sie kann wieder einmal nicht anders, als ihr Ressort zu vernachlässigen und dem Fall nachzugehen. Als es dann einen zweiten Toten gibt, einen Psychiater, steigt das Medieninteresse. Ist es Doppelmord aus Eifersucht? Gibt es einen Zusammenhang zur „Psycho-Szene“? Oder reichen die Wurzeln dieser Morde viel weiter zurück? In einer Flüchtlingsberatungsstelle findet Mira Name und Herkunft der Toten heraus und wird schließlich mit der Biografie einer aus Wien stammenden Frau konfrontiert und damit mit den Geschehnissen in dieser Stadt in den Jahren von 1938 bis 1942.