Zuber

oder Was werden wir uns zu erzählen haben

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Pressestimmen

„Dabei ist jedes Kapitel ein Kunstwerk für sich.“

Literaturhaus.at


„Ein aufregender Stil, eine wundervolle Zumutung.“

Deutschlandfunk Kultur

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Zuber

oder Was werden wir uns zu erzählen haben

ISBN 978-3-85256-818-8
Ausstattung: Hardback
Seiten 213
Maße 125 mm200 mm

22,00 €*

Erinnerung an ein totgeborenes Kind in den Wirren der 1920er-Jahre im Südtiroler Aibeln.

Im Zentrum von Zuber stehen polizeiliche Willkürmaßnahmen aus der Zeit des Faschismus, die wie eine Naturkatastrophe über den kleinen Südtiroler Ort Aibeln hereinbrechen. Die Ereignisse wirken traumatisch nach. Man redet nicht über die eigene Scham, die Ohnmacht, die hilflosen Versuche, sich zu wehren. Es bleibt ein Stachel im Gedächtnis des Dorfes. Das Buch handelt aber auch davon, wie das Schweigen gebrochen werden kann – durch Freundschaft.
Josef Oberhollenzer geht in seinem neuen Roman über das fiktive Aibeln und dessen großen Schriftsteller Vitus Sültzrather zurück in die Zeit zwischen den Kriegen, zurück in die Kindheit Sültzrathers und die Zeit vor seiner Geburt. Erst nach und nach setzen sich die Puzzleteile zu einem Bild zusammen – eine ungewöhnliche Erkundung der jüngeren Südtiroler Geschichte.