Der unendliche Faden

Reise zu den Benediktinern, den Erbauern Europas

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Pressestimmen

„Rumiz entwickelt bei seiner Reise mehr und mehr das Gefühl, nicht nur von Abtei zu Abtei, sondern inmitten der Werte, auf denen Europa beruht, zu reisen.“

NDR Kultur


„Rumiz schafft mit seinen Reisebüchern immer wieder eine einzigartige Verbindung zwischen Philosophie und Geschichte.“

Karla Paul


„Die eindrucksvollsten Passagen dieses Buches sind dem Gehen und Sehen gewidmet.“

Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung


„Rumiz macht sich Gedanken über Gegenwart und Zukunft Europas. Sie sind durchtränkt von Pessimismus. Die Benediktiner stellen für ihn eine Gegenkultur dar, mit Respekt vor dem Individuum, einem offenen Ohr gegenüber der Gemeinschaft und Übernahme von Verantwortung. Ihr stummer Widerspruch zur herrschenden Ordnung spiegelt die Haltung des Autors wider. Die Wurzeln eines offenen, barmherzigen Europa findet er in den Klöstern der Benediktiner.“

Die Presse


„Ein wunderbares Buch.“

L’Osservatore Romano


„Das Mönchtum war in seinen authentischsten Zeiten stets von einem Hauch Gegenkultur durchdrungen, es stand im stummen Widerspruch zur herrschenden Ordnung.“

La Repubblica


Der unendliche Faden

Reise zu den Benediktinern, den Erbauern Europas

ISBN 978-3-85256-805-8
Ausstattung: Hardback
Übersetzt von: Karin Fleischanderl
Originaltitel Il filo infinito
Originalsprache Italienisch
Seiten 237
Maße 135 mm210 mm

22,00 €*

Rumiz sucht nach den Wurzeln eines offenen, barmherzigen und in die Zukunft gerichteten Europa – und findet sie in den Klöstern der Benediktiner.

Der Wanderer Paolo Rumiz spürt den Jüngern des heiligen Benedikt von Nursia, dem Schutzpatron Europas, nach. Er besucht sie in ihren Abteien im Veneto, in der Lombardei, in Südtirol, in der Schweiz und in der Normandie, in Bayern, Belgien, Niederösterreich und Ungarn. Er spricht mit den Ordensleuten und fndet in ihren Prinzipien eine positive Kraft – gerade heute, da Abgrenzung und Abschottung die Utopie der Gründer zu zerstören drohen. Europa, über Jahrhunderte geprägt von Invasionen und Migrationswellen, muss ein Raum der Gastlichkeit bleiben. Ein Raum, der auf ein menschenwürdiges Wirtschaften und der Hände Arbeit baut, auf die Freude an der Gemeinschaft, den Respekt gegenüber der Natur und vor allem auf Barmherzigkeit.