Ivo Barnabò Micheli – Poesie der Gegensätze
Hrsg. von

Joachim Gatterer

Jessica Alexandra Micheli

Ivo Barnabò Micheli – Poesie der Gegensätze

Cinema radicale

Mit Beiträgen von Mario Adorf, Wilfried Reichart und Christhart Burgmann

Halbleinen mit zahlreichen Abb.
128 S., 17 x 22,5 cm

ISBN 978-3-85256-682-5

€ [D/A] 19,90 / € [I] 19,90

Lieferbar

Gatterer, Joachim Micheli, Jessica Alexandra Micheli, Ivo Barnabò Film Pasolini, Pier Paolo Bruneck Donau Rom Multikulturalismus


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Er drehte die ersten großen Filme über Pier Paolo Pasolini, Heinrich Böll und Norbert C. Kaser.

Radikale Filme drehen bedeutete für Ivo Micheli, verdrängten Tatsachen auf den Grund zu gehen. In seinen Geschichten geht es um Menschen, die für ihre Überzeugung kämpfen oder an ihren Sehnsüchten scheitern, es geht um berühmte Gesellschaftskritiker wie Pier Paolo Pasolini, Heinrich Böll oder Norbert C. Kaser, aber auch um namenlose Freiheitskämpfer in Eritrea, Fischer im abgeschiedenen Donaudelta und die Bewohner trostloser Neubaughettos am Rande Roms.
Originaldokumente, Essays und zahlreiche Bilder fügen sich in diesem Buch zur Biografie des 2005 verstorbenen Regisseurs, der in außergewöhnlichen Filmen auch persönliche Traumata seiner Jugend in Südtirol verarbeitete.

„Ivo war für so einen jungen Menschen wie mich wie ein größerer Bruder, der einem Welten eröffnet hat.“ Karl Baumgartner (Pandora Film)

> Pressestimmen zum buch

„Das neue Buch von Joachim Gatterer und Michelis Tochter Jessica sowie das Filmfestival im Stadttheater Bruneck zeigen Leben und Denken des Regisseurs als Abenteuerfilm, der die Zuseher aus dem Schlaf bürgerlicher Selbstgefälligkeit rüttelt.“

Patrick Rina, ORF-Südtirol heute

„Beeindruckend sind die Abbildungen und Dokumente, darunter ein Interview mit Mario Adorf. Auch in der optischen Präsentation spürt man die Sorgfalt und Zuneigung der Herausgeber.“

Hans Helmut Prinzler

„In seiner Mischung aus qualifizierten Texten und überaus spannendem Bildmaterial ist es beispielhaft, das Layout ist insgesamt sehr ansprechend. Das Schönste aber ist, dass das Buch nichts abschließt, sondern die Leser weiterhin neugierig hält, dass es sein Thema nicht zu Ende bringt, sondern eine Tür öffnet und zur Weitersuche anregt.“

Erika Wimmer

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