Das Radierwerk. Band II

Markus Vallazza

Das Radierwerk. Band II

(1979–2006)

Mit einem einleitenden Text von Peter Weiermair.

Gebunden mit Schutzumschlag, 395 S., 24,5 x 28 cm, über 700 Abb. durchgehend duplex

ISBN 978-3-85256-390-9

€ [D/A] 47,00 / € [I] 44,40

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Radierung Weiermair, Peter Vallazza, Markus ladinisch Südtirol Wien Berlin Zeichnung


Einer der großen internationalen Radierkünstler – der 2. Band des gesamten Werks aus über 40 Jahren.

Dantes „Die Göttliche Komödie“ (1996–2000) und Karl Kraus’ „Die letzten Tage der Menschheit“ (2006) gehören zu den bekanntesten Radierzyklen von Markus Vallazza. Der aus dem Südtiroler Grödental stammende Künstler erzählt mit kraftvoller, kreativer Geste seine Version dieser literarischen Werke der Weltliteratur und wird somit zum herausragenden grafischen Kommentator. Zusätzlich zu den genannten Werkzyklen versammelt Vallazza im zweiten Band der Gesamtausgabe seines Radierwerks alle von 1979 bis 2006 entstandenen Radierungen: die Einzelgrafiken, die Mappenwerke „7 Radierungen aus Lajen“ (1979), „Puppen“ (1981), „Mein Apfelbaum“ (1983), „Mein Parnass I und II“ (1984/1999), „Olivenbäume“ (1991), Radierungen zu Friederike Mayröcker: „Vom Herzzerreißenden der Dinge“ (1992), „Jenseits der Baumgrenze“ (1992), „Die Frauen aus Fanis“ (1994), „Zu Dante nachdenkend“ (1995). Ein Verzeichnis katalogisiert in Text und Bild alle den Zeitraum umfassenden Radierungen und ein biobibliografischer Anhang dokumentiert Leben und Werk. Mit Texten zu den Mappenwerken von Kristian Sotriffer, Fortunato Bellonzi, H. C. Artmann und Markus Vallazza.

> Pressestimmen zum buch

„Es gibt zumindest zwei große Stränge in den Arbeiten von Markus Vallazza: die Abbildungen des Wahrgenommenen, für wahr Genommenen; und die Schaffung neuer, überwirklicher Welten. Dieser Anspruch, diese Aufteilung eines Werkes lässt sich auch für andere Radierer formulieren.
Doch wie Vallazza über die Jahrzehnte hinweg seine Sicht der (Nicht-)Dinge zeichnerisch und mit Wortsinn gravierend zu Papier gebracht hat, wie er die beiden Stränge einander durchdringen und zu Neuem wachsen lässt, das macht ihn zu einer Ausnahmeerscheinung in der heutigen Kunstwelt.“

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