Das Radierwerk. Band II

Markus Vallazza

Das Radierwerk. Band II

(1979–2006) Vorzugsausgabe

Mit einem einleitenden Text von Peter Weiermair.

Gebunden mit Schutzumschlag, 390 S., durchg. Duplexdruck, 24,5 x 28 cm, über 700 Abb.
Radierung (1/30 + X), nummeriert und signiert

ISBN 978-3-85256-390-9-CE

€ [D/A] 350,00 / € [I] 350,00

Lieferbar nur beim Verlag erhältlich

Radierung Weiermair, Peter Vallazza, Markus ladinisch Südtirol Wien Berlin Zeichnung Vorzugsausgabe Collector’s Edition


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Die exklusive Vorzugsausgabe des zweiten Teils des gesamten Radierwerks eines Künstlers von europäischem Format.

Dantes Die Göttliche Komödie (1996–2000) und Karl Kraus’ Die letzten Tage der Menschheit (2006) gehören zu den bekanntesten Radierzyklen von Markus Vallazza. Der aus dem Südtiroler Grödental stammende Künstler erzählt mit kraftvoller, kreativer Geste seine Version dieser literarischen Werke der Weltliteratur und wird somit zum herausragenden grafischen Kommentator.
Band I enthält neben den Einzelgrafiken der Jahre 1966–1978 die Mappenwerke „Oswald von Wolkenstein“ (1973), „Daphne“ (1974), „Le Bateau Ivre“ (1974), „Zu Horaz“ (1976), „Hop Frog“ (1976).
Band II enthält neben den Einzelgrafiken der Jahre 1979–2006 die Mappenwerke „7 Radierungen aus Lajen“ (1979), „Puppen“ (1981), „Mein Apfelbaum“ (1983), „Mein Parnass I und II“ (1984/1999), „Olivenbäume“ (1991), zu Friederike Mayröcker: „Vom herzzerreißenden der Dinge“ (1992); „Jenseits der Baumgrenze“ (1992); „Die Frauen aus Fanis“ (1994), „Zu Dante nachdenkend“ (1995); „Die Göttliche Komödie“: Mappe I: „Die Hölle“ (1996), Mappe II: „Der Läuterungsberg“ (1998), Mappe III: „Das Paradies“ (2000), zu Karl Kraus: „Die letzten Tage der Menschheit“ (2006).

> Pressestimmen zum buch

„Es gibt zumindest zwei große Stränge in den Arbeiten von Markus Vallazza: die Abbildungen des Wahrgenommenen, für wahr Genommenen; und die Schaffung neuer, überwirklicher Welten. Dieser Anspruch, diese Aufteilung eines Werkes lässt sich auch für andere Radierer formulieren.
Doch wie Vallazza über die Jahrzehnte hinweg seine Sicht der (Nicht-)Dinge zeichnerisch und mit Wortsinn gravierend zu Papier gebracht hat, wie er die beiden Stränge einander durchdringen und zu Neuem wachsen lässt, das macht ihn zu einer Ausnahmeerscheinung in der heutigen Kunstwelt.“

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