Und wenn ich nun noch länger schwieg’

Gerhard Ruiss

Oswald von Wolkenstein

Und wenn ich nun noch länger schwieg’

Lieder. Nachdichtungen. Band I

Mit Originaltexten im Anhang

Gebunden mit Schutzumschlag, 190 S., 13,5 x 21 cm

ISBN 978-3-85256-359-6

€ [D/A] 22,50 / € [I] 21,30

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Oswald von Wolkensteins Lieder über Liebe, Gelage und Politik, neu angeeignet von Gerhard Ruiss.

Oswald von Wolkenstein, neben Walther von der Vogelweide der bedeutendste deutschsprachige Lyriker des Mittelalters, verblüfft durch äußerste Modernität – konsequent erweitern seine Lieder die höfische Dichtung um das subjektive Erleben. Er besingt die Liebe, das Abenteurertum und nimmt seine Zuhörer mit auf diplomatische Missionen quer durch Europa: Vom Südtiroler Seis am Schlern bis nach Portugal, Spanien, Ungarn, England, Frankreich, nach Konstanz und über Venedig ins Gelobte Land. In Spott- und Trinkliedern erfasst er das gesellschaftliche Leben seiner Zeit. Das Dichten in einer Zeit sozialer Umbrüche und Unruhe interessiert den Lyriker Gerhard Ruiss. In der Nachdichtung der Lieder Wolkensteins nähert er sich heutigen Themen, deren originäre literarische Aneignung erschöpft zu sein scheint: der Liebe, Gesellschaft, Politik, der Endzeit, dem Neubeginn. Buchprämie des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur für die interessantesten belletristischen Neuerscheinungen 2007

> Pressestimmen zum buch

„Oswalds Verse vermögen heute noch zu bewegen, anzurühren, mitzureißen.“

Der Standard

„Dank Gerhard Ruiss steht der Oswaldsche Sprach- und Gefühlskosmos erneut zum Erkunden, zum Genießen, zum Lesen weit offen. Länger geschwiegen wird nun nicht mehr.“

Literaturhaus.at

„Höchst erfrischend und lebendig geschrieben, außerdem derzeit die umfangreichste Sammlung von Wolkensteins Spruchdichtungen und Liedern.“

Buchkultur

„Dieser mittelalterliche Barde ist nun wieder von neuem und für eine neue Lesegeneration zu entdecken. Dank Gerhard Ruiss steht der Oswaldsche Sprach- und Gefühlskosmos erneut zum Erkunden, zum Genießen, zum Lesen weit offen.“

Alexander Kluy, literaturhaus.at

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