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Paolo Rumiz

Paolo Rumiz

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Via Appia

Paolo Rumiz

Via Appia

Auf der Suche nach einer verlorenen Straße

Originaltitel: Appia
Aus dem Italienischen von Karin Fleischanderl
TransferBibliothek CXLIV

Gebunden, mit Karten und zahlreichen Farbabb.
272 S., 13,5 x 21 cm

ISBN 978-3-85256-774-7

€ [D/A/I] 25,–

Lieferbar


Eine Entdeckungsreise auf der Königin der Straßen – von Rom bis zum Herzen des Mittelmeers.

Die Via Appia wiederentdecken, Europas erste große Straße erwandern – davon träumte Italiens berühmtester Reisender schon lange. Über 540 km führt die legendäre Römerstraße, 1000 Jahre älter als der Jakobsweg, vom Zentrum der Antike nach Brindisi, dem Tor zum Osten. Jahrhunderte der Vernachlässigung und Ignoranz haben sie beinahe aus dem Gedächtnis gelöscht. Mit einer Handvoll passionierter Reisegenossen folgt Rumiz den Spuren von Horaz und dem hl. Petrus, der Langobarden, Sarazenen und Normannen: Sie stoßen auf antike Villen und überwucherte Baudenkmäler, erkunden mittelalterliche Kirchen und Burgen, aber auch die Wunder der Gastfreundschaft, die Düfte und Genüsse des Südens. Selbst wo endlose Kornfelder und Autobahnen die Via Appia verbergen, ist sie noch da und weist den Weg zum Herzen des Mittelmeers.

> Pressestimmen zum buch

„Via Appia ist eine Mischung aus Reisetagebuch, kulturhistorisch praller Erdkunde und Sittenbild der heutigen Italiener. Wenn Sie italophil sind und ein Ihnen bislang kaum bekanntes Italien kennenlernen wollen, lesen Sie dieses Buch!“

Marc Reichwein, Die Welt

„Rumiz sammelt Geschichten und steinerne Reste entlang des Wegs auf, Antike und Jetztzeit verschwimmen zu einem Echo auf die Metamorphosen in Christoph Ransmayrs Ovid-Roman.“

Hannes Hintermeier, Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Paolo Rumiz spürt gegenwärtigen sozialen Verhältnissen nach oder beschreibt lokale Mafiabeziehungen. Zugleich führt er den Reichtum der süditalienischen Natur vor Augen, labt sich an kühlem Wasser wie an frischem Obst oder feurigem Wein: Paolo Rumiz träumt davon, dass die Via Appia wie der Jakobsweg in Spanien zu einem europäischen Wanderweg wird.“

Henning Klüver, Stuttgarter Zeitung

„Das Buch handelt von einer Wiederentdeckung, von dem Beweis, dass man die Via Appia allen Schwierigkeiten zum Trotz tatsächlich noch gehen kann.“

Stefan Fischer, Süddeutsche Zeitung

„[…] es ist ein kämpferisches, temperamentvolles Buch, und so wie Rumiz auf Reisen geht, ist es natürlich auch ein sehr lebendiges, klares Bild des Italiens von heute geworden.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

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