Was auf der erd da ist

Josef Oberhollenzer

Was auf der erd da ist

Vom scheitern & gelingen, vom vergessen & erinnern: Prosastücke

Hardcover mit Schutzumschlag, 84 S., 13,5 x 21 cm

ISBN 978-3-85256-118-9

€ [D/A] 15,50 / € [I] 14,60

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Kurz- und Kürzestgeschichten von Gewalt und Grausamkeit, die manchmal absurd und manchmal auch lächerlich – aber immer erschreckend sind.

„Und plötzlich ist Grausamkeit das, was sie längst nicht mehr ist in unserer tagtäglichen Gewöhnung daran: grausam.“ (Nina Schröder)
Nicht über die Brutalität der Kriege, die durch die Medien voyeuristisch bestaunt werden kann, sondern von der tagtäglichen Grausamkeit gleich nebenan erzählt Josef Oberhollenzer: von dem absurden Scheitern eines Selbstmörders, von dem Kleinstkriminellen, den man in seiner Gefängniszelle vergessen hat, von der Erinnerung eines Mannes, der soeben seine über alles geliebte Familie getötet hat.
Die meisten dieser Begebenheiten eines grausamen Alltags sind wahr, sind tatsächlich passiert. Oberhollenzers Sprache ist eine Kunstsprache, dem Alltag entlehnt und doch bis zur Unkenntlichkeit verzerrt, getragen von einem höchst genau gesetzten Rhythmus.

> Pressestimmen zum buch

„Oberhollenzers wunderbare Kürzestgeschichten erinnern zunächst an Thomas Bernhards Stimmenimitator. Er findet überraschende poetische Wahrheiten in ihnen, dabei erzählt er zurückhaltend, scheinbar emotionslos und voller Melancholie.“

Echo

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