> Termine

  • 20. April 2018

    Folio präsentiert Südtirols...

    Bonn, Unsere Buchhandlung...

  • 25. April 2018

    Signier- und Fragestunde Priska...

    Brixen, Domplatz, Bücherzelt

  • 06. Mai 2018

    Buchvorstellung Priska...

    Schenna, Raiffeisenplatz,...

  • 16. Mai 2018

    Buchvorstellung Alexander...

    Eppan, Schloss Moos, Schulthauserweg...

  • 07. Juni 2018

    Lesung Eva Rossman: „Patrioten“

    Darmstadt, Neues Rathaus,...

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  • BESTIE von Carlo LUCARELLI auf der KrimiZEIT-Bestenliste

    Der Thriller BESTIE des italienischen Krimistars Carlo Lucarelli ist im September 2014 von der Kritiker-Jury auf die KrimiZEIT-Bestenliste gewählt worden! Jeden Monat halten 19 Literaturkritiker und Krimispezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach den 10 besten Kriminalromanen Ausschau. Ausschlaggebend sind dabei literarisch interessante und thematisch auffallende Merkmale. Die KrimiZEIT-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und NordwestRadio.

    Die Jury: „Bologna. Er fällt über seine Opfer her wie ein Kampfhund und beißt sie ins Herz. Kommissarin Grazia Negro jagt diese personifizierte Raserei mit Inbrunst und Intuition. Ihren Kampf gegen den Serienmörder rapportiert Lucarelli mit der Lust des Bänkelsängers: poetisch, erotisch, voll greller Effekte."

    Die KrimiZEIT-Bestenliste September wird am 4.9.2014 in der Wochenzeitung DIE ZEIT veröffentlicht, in den Literatursendungen des NordwestRadios besprochen sowie im Internet unter Die ZEIT BESTENLISTE und unter Nordwestradio vorgestellt.

    Carlo Lucarelli

    Bestie

    Thriller

    Bologna. Ein Serienmörder geht um, fällt Menschen an, tötet sie auf bestialische Weise. Nur eine kann ihn stoppen!

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  • PAUL-FLORA-PREIS 2014 an Gabriela Oberkofler

    Der Folio Verlag gratuliert der Südtiroler Künstlerin Gabriela Oberkofler zum renommierten Kunstpreis der Länder Tirol und Südtirol

    Das aktuelle Kunstbuch ist soeben im Folio Verlag erschienen.

    „Diesseits und jenseits des Brenners ist die Entscheidung gefallen: der heurige Paul-Flora-Preis geht an die Südtiroler Künstlerin Gabriela Oberkofler“, gaben Tirols Kulturlandesrätin Beate Palfrader und ihr Südtiroler Kollege Philipp Achammer in ihrer Aussendung bekannt. Die Verleihung findet am 6. Oktober 2014 in der Innsbrucker Taxisgalerie statt.

    Die Künstlerin Gabriela Oberkofler, geboren 1975 in Bozen, aufgewachsen in Jenesien, lebt und arbeitet in Stuttgart. Studium an der University of Visual Arts, Corner Brook, Neufundland und an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart. 2013 Strasbourg-Stipendium, CEAAC, HEAR, Ville de Strasbourg.

    Aus der Begründung der Jury: „Gabriela Oberkofler ist eine vielseitige Künstlerin mit bereits gut konsolidiertem Werk. In ihren sehr bemerkenswerten zeichnerischen Arbeiten tauchen immer wieder Visionen auf, die aus der Erinnerung, aus der Zeit der Kindheit zu stammen und von vertrauten Orten zu handeln scheinen. In ihren Ausstellungen werden daraus dann oft räumliche Installationen, ironisch aufgeladen, ein wenig verstörend. Über so vage Begriffe wie Tradition und Moderne, Heimat und Fremde hinausgehend, stellt Gabriela Oberkofler mit ihren Arbeiten letztlich die Frage nach der Zeitgenossenschaft an sich. Gerade dieses zeichnerische Werk ergibt einen sehr guten und schlüssigen Bezug zum Namenspatron des Preises, Paul Flora. Ihre Kunst hat durchaus Chancen am Kunstmarkt, ist aber nicht sehr marktgängig – auch deshalb ist sie preis- und förderwürdig.“

    Mit dem gemeinsamen Preis der beiden Länder werden die hervorragenden Leistungen junger Tiroler und Südtiroler Künstler in der zeitgenössischen Bildenden Kunst gewürdigt. Die Auszeichnung wird seit 2010 in Erinnerung an den 2009 verstorbenen Künstler Paul Flora abwechselnd in Tirol und Südtirol vergeben.

    Im Folio Verlag ist das Kunstbuch „Alles wieder zurück“ von Gabriela Oberkofler erschienen.

    Gabriela Oberkofler

    Keine falsche Idylle – schöne Bilder mit radikalem Inhalt

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  • PRIX PRATO, Auszeichnung für das Kochbuch „Meine neue Südtiroler Küche“ von Herbert Hintner

    Das Kochbuch „Meine neue Südtiroler Küche“ von Herbert Hintner wurde mit dem Prix Prato 2014, Bronze, in der Kategorie „Regionale Küche“ ausgezeichnet.

    „Meine neue Südtiroler Küche“ von Herbert Hintner mit Fotos von Frieder Blickle, konnte gleich in zwei Kategorien punkten: Es errang den 3. Platz in der Kategorie „Regionale Küche“, sowie den 5. Platz in der Kategorie „Kulinarik-Fotografie“.

    Der Kochbuchpreis Prix Prato ist benannt nach einer der erfolgreichsten österreichischen Kochbuchautorin des 19. und 20. Jh., der aus Graz stammenden Katharina Prato. Er wird seit 2011 alljährlich auf der Kochbuchmesse Graz verliehen. Ausgezeichnet werden die besten Werke in den drei Kategorien: Regionale Küche, Themenkochbuch und Koch-/Autoren-Kochbuch. Weiters wird ein Preis für Kulinarik-Fotografie sowie zwei Preise für Kulinarik-Journalismus in den Kategorien Print und Radio/TV/Web vergeben.

    In seinem zweiten opulenten Kochbuch hat der Spitzenkoch die stark regional verwurzelte Küche zeitgemäß und raffiniert weiterentwickelt und serviert überraschende Kombinationen mit einer klaren Sprache. Fotografisch eindrucksvoll dokumentiert werden die Gerichte von Fotoprofi Frieder Blickle.

    Herbert Hintner

    Stark verwurzelte regionale Küche – zeitgemäß und raffiniert weiterentwickelt

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  • PLATZ 2 DER KRIMIZEIT-BESTENLISTE IM MAI!

    Der Thriller „Der König von Rom“ von Giancarlo De Cataldo stand bereits im April 2013 auf der KrimiZEIT-Bestenliste von ZEIT und NordwestRadio, nun stieg er von Platz 4 (April) auf Platz 2 (Mai) auf! In seinem neuen Roman – einem Prequel zum Kultbuch „Romanzo Criminale“ – erzählt Giancarlo De Cataldo Aufstieg und Fall von Libanese, des Gründers der legendären Magliana-Bande (Original „Io sono il Libanese“).
    Bereits die ersten drei im Folio Verlag erschienenen Romane von Giancarlo De Cataldo, die Mafiathriller „Romanzo Criminale“ (2010) und „Schmutzige Hände“ (2011) sowie der gemeinsam mit Mimmo Rafele verfasste Roman „Zeit der Wut“ (2012) waren auf die renommierte Liste gewählt worden und konnten sich teilweise drei Monate in Folge darauf halten.

    Die Jury: „Ruppiges Vorspiel zu Romanzo Criminale. Nach drei Romanen zu Verbrechen und Zeitgeschichte kehrt De Cataldo, Richter in Rom, an die Ursprünge zurück.“

    Giancarlo De Cataldo

    Thriller

    Die wahre Geschichte vom Aufstieg eines Vorstadtjungen zum König der römischen Unterwelt

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  • Eva Rossmann erhält den Großen Josef Krainer Preis des Landes Steiermark

    Die österreichische Journalistin und Autorin Eva Rossmann, Schöpferin der erfolgreichen Mira-Valensky-Krimis und Autorin zahlreicher Sachbücher, Juristin, Journalistin und Fernseh-Moderatorin, hat am 15.03.2013 den Großen Josef Krainer Preis in der Kategorie Literatur und Journalismus erhalten.

    Der Preis, der seit 1973 alljährlich vom Steirischen Gedenkwerk Josef Krainer vergeben wird, ist eine der renommiertesten Auszeichnungen des Landes Steiermark. Namensgeber Josef Krainer war 23 Jahre lang Landeshauptmann (1948 bis 1971). Er war bekannt als Reformer und als offener und kritikfähiger Mensch.

    Seit 1993 wird der Preis in drei Kategorien verliehen: Großer Josef Krainer Preis, Josef Krainer Würdigungspreis und Josef Krainer Förderungspreises; seit 1995 gibt es zusätzlich den Internationalen Josef Krainer Preis.

    In diesem Jahr wurden die Preise von Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer und dem Obmann des Josef Krainer – Steirischen Gedenkwerkes, DDr. Gerald SCHÖPFER, am Freitag, 15. März um 16 Uhr in der Aula der Alten Universität in Graz verliehen.

    Unter den bisherigen Preisträgern finden sich übrigens klingende und bekannte Namen wie Klaus Maria Brandauer, Gerhard Roth, die Band Opus, Johann Lafer und Silvius Magnago.

    Eva Rossmann

    Unter Strom

    Ein Mira-Valensky-Krimi

    Im Namen der Umwelt liefern sich Ökoaktivisten und Energiekonzerne einen mörderischen Kampf.

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