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  • 28. März 2017

    Lesung ABGESAGT!!! Dacia...

    München, Literaturhaus

  • 29. März 2017

    Lesung ABGESAGT!!! Dacia...

    Berlin, Italienisches Kulturinstitut

  • 29. März 2017

    Lesung und Gespräch Armin...

    Toblach, Bibliothek Hans...

  • 29. März 2017

    Krimi-Nacht im Schloss Puchberg Eva...

    Wels, Schloss Puchberg,...

  • 29. März 2017

    Buchvorstellung Karoline...

    Montan, Öffentliche Bibliothek,...

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  • „Die Nacht, als ich sie sah“ steht auf Platz 2 der ORF-Bestenliste im November

    Drago Jančar: „Die Nacht, als ich sie sah“ steht auf Platz 2 der ORF-Bestenliste im November 2015. Unter dem Motto „Qualitätsvolle Literatur braucht Öffentlichkeit“ kürt eine hochkarätige Jury aus unabhängigen LiteraturkritikerInnen und BuchhändlerInnen jeden Monat eine Liste von jeweils zehn empfehlenswerten Buch-Novitäten.

    Drago Jančar

    Die Nacht, als ich sie sah

    Roman

    Von der Gier zu leben und dem Verschwinden einer faszinierenden jungen Frau in Zeiten des Krieges.

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  • Drago Jančar: „Die Nacht, als ich sie sah“ ist Buch des Monats im Oktober 2015 | Darmstädter Jury

    Begründung der Jury: „Eine Frau verschwindet. Abgeholt von Titos Partisanen in einer Schneenacht im Winter 1944/45 von einem slowenischen Herrensitz. Fünf Zeugen machen sich davon ein Bild. Das ergibt fünf Versionen des Untergangs einer Herrlichen, Rätselhaften, Unangepassten, erotisch Schillernden, einer Pilotin, Liebhaberin von Papageien und Alligatoren (und Männern), zwischen den Kämpfen der königlichen jugoslawischen Armee, Partisanen, deutschen Besatzern und englischen Truppen. Fünf Rück- und Verrückblicke auf furchtbare Zeiten: von ihrem Liebhaber, einem königlich jugoslawischen Offizier; von ihrer Mutter; von einem deutschen Wehrmachtsarzt; von einer Haushaltshilfe; von einem Partisanen und Verräter. Alle auf die eine oder andere Weise vernarrt in eine ins unbändige Leben Vernarrte. Geschrieben, fabuliert und phantasiert von einem Autor, der sich in jede der fünf Versionen derart versetzen kann, dass er über keine richtet. Aber auch keine verzeiht. Drago Jančar, der bedeutendste slowenische Romancier der Gegenwart, zeigt die einzig angemessene Haltung: ein so nüchternes wie grenzenloses, humanes Staunen über eine Welt und eine Zeit aus den Fugen. Und mittendrin eine tolle Frau.“ Darmstädter Jury Buch des Monats, Dr. Gerhard Stadelmaier

    Drago Jančar

    Die Nacht, als ich sie sah

    Roman

    Von der Gier zu leben und dem Verschwinden einer faszinierenden jungen Frau in Zeiten des Krieges.

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  • EVA ROSSMANN erhält den LEO-PERUTZ-PREIS 2014!

    Die Autorin EVA ROSSMANN erhält für den Mira-Valensky-Krimi „Männerfallen" (Folio Verlag) den Leo-Perutz-Preis der Stadt Wien für Kriminalliteratur 2014.

    Die Auszeichnung wurde am 10. September 2014 im Palais Fürstenberg in Wien überreicht. Bereits zum fünften Mal vergeben die Kulturabteilung der Stadt Wien und der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels (HVB) den Preis, benannt nach dem Schriftsteller Leo Perutz (1882–1957). Prämiert wird dabei die beste Neuerscheinung aus dem Genre der Kriminalliteratur. Der Literaturpreis ist mit 5.000 Euro dotiert.

    Aus der Begründung der Jury: „Das heute mit dem Leo-Perutz-Preis ausgezeichnete Buch „Männerfallen" ist ein Buch um Schein und Sein der Medien- und Kunstmarketingwelt, ein Buch über Vorurteile und über den Geschlechterkampf, aber auch ein, wie immer bei Eva Rossmann, akribisch recherchierter Kriminalroman, der aus dem Stoff gegenwärtiger Widerlichkeiten schöpft. In Männerfallen spielt Eva Rossmann mit uns in bewährt gemeiner Weise und führt uns an der Nase herum und in Richtung erlösendem Showdown. Sie schafft es mit klarer und sachlicher Sprache Menschen aus Fleisch und Blut zu erschaffen, vergisst dabei aber nicht auf die spezielle Rossmannsche Ironie.“

    Eva Rossmann

    Alles rot

    Ein Mira-Valensky-Krimi

    Sie treiben ein mörderisches Spiel mit Angst und Gier. Doch überleben können wir nur gemeinsam.

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  • BESTIE von Carlo LUCARELLI auf der KrimiZEIT-Bestenliste

    Der Thriller BESTIE des italienischen Krimistars Carlo Lucarelli ist im September 2014 von der Kritiker-Jury auf die KrimiZEIT-Bestenliste gewählt worden! Jeden Monat halten 19 Literaturkritiker und Krimispezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach den 10 besten Kriminalromanen Ausschau. Ausschlaggebend sind dabei literarisch interessante und thematisch auffallende Merkmale. Die KrimiZEIT-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und NordwestRadio.

    Die Jury: „Bologna. Er fällt über seine Opfer her wie ein Kampfhund und beißt sie ins Herz. Kommissarin Grazia Negro jagt diese personifizierte Raserei mit Inbrunst und Intuition. Ihren Kampf gegen den Serienmörder rapportiert Lucarelli mit der Lust des Bänkelsängers: poetisch, erotisch, voll greller Effekte."

    Die KrimiZEIT-Bestenliste September wird am 4.9.2014 in der Wochenzeitung DIE ZEIT veröffentlicht, in den Literatursendungen des NordwestRadios besprochen sowie im Internet unter Die ZEIT BESTENLISTE und unter Nordwestradio vorgestellt.

    Carlo Lucarelli

    Bestie

    Thriller

    Bologna. Ein Serienmörder geht um, fällt Menschen an, tötet sie auf bestialische Weise. Nur eine kann ihn stoppen!

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  • PAUL-FLORA-PREIS 2014 an Gabriela Oberkofler

    Der Folio Verlag gratuliert der Südtiroler Künstlerin Gabriela Oberkofler zum renommierten Kunstpreis der Länder Tirol und Südtirol

    Das aktuelle Kunstbuch ist soeben im Folio Verlag erschienen.

    „Diesseits und jenseits des Brenners ist die Entscheidung gefallen: der heurige Paul-Flora-Preis geht an die Südtiroler Künstlerin Gabriela Oberkofler“, gaben Tirols Kulturlandesrätin Beate Palfrader und ihr Südtiroler Kollege Philipp Achammer in ihrer Aussendung bekannt. Die Verleihung findet am 6. Oktober 2014 in der Innsbrucker Taxisgalerie statt.

    Die Künstlerin Gabriela Oberkofler, geboren 1975 in Bozen, aufgewachsen in Jenesien, lebt und arbeitet in Stuttgart. Studium an der University of Visual Arts, Corner Brook, Neufundland und an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart. 2013 Strasbourg-Stipendium, CEAAC, HEAR, Ville de Strasbourg.

    Aus der Begründung der Jury: „Gabriela Oberkofler ist eine vielseitige Künstlerin mit bereits gut konsolidiertem Werk. In ihren sehr bemerkenswerten zeichnerischen Arbeiten tauchen immer wieder Visionen auf, die aus der Erinnerung, aus der Zeit der Kindheit zu stammen und von vertrauten Orten zu handeln scheinen. In ihren Ausstellungen werden daraus dann oft räumliche Installationen, ironisch aufgeladen, ein wenig verstörend. Über so vage Begriffe wie Tradition und Moderne, Heimat und Fremde hinausgehend, stellt Gabriela Oberkofler mit ihren Arbeiten letztlich die Frage nach der Zeitgenossenschaft an sich. Gerade dieses zeichnerische Werk ergibt einen sehr guten und schlüssigen Bezug zum Namenspatron des Preises, Paul Flora. Ihre Kunst hat durchaus Chancen am Kunstmarkt, ist aber nicht sehr marktgängig – auch deshalb ist sie preis- und förderwürdig.“

    Mit dem gemeinsamen Preis der beiden Länder werden die hervorragenden Leistungen junger Tiroler und Südtiroler Künstler in der zeitgenössischen Bildenden Kunst gewürdigt. Die Auszeichnung wird seit 2010 in Erinnerung an den 2009 verstorbenen Künstler Paul Flora abwechselnd in Tirol und Südtirol vergeben.

    Im Folio Verlag ist das Kunstbuch „Alles wieder zurück“ von Gabriela Oberkofler erschienen.

    Gabriela Oberkofler

    Keine falsche Idylle – schöne Bilder mit radikalem Inhalt

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