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  • Mai 2010
    Wien, Alte Schmiede

    Ruiss liest Wolkenstein. Der Abschluss der Edition

    Nun ist es soweit. Sämtliche Lieder des letzten Minnesängers und weltgewandten Dichters Oswald von Wolkenstein sind nun in einer großen Edition übersetzt. Der Lyriker Gerhard Ruiss hat sie nach 7 Jahren intensiver Beschäftigung in ein heutiges und frisches Deutsch übertragen. Der dritte und abschließende Band „So sie mir pfiff zum Katzenlohn“ ist soeben im Folio Verlag erschienen und dies gab den Anlass für eine Großveranstaltung, zu der zahlreiche namhafte Wolkenstein-Kenner in die Alte Schmiede geladen wurden.
    So sprach zu Beginn der Mittelalterexperte und Professor em. an der Universität Salzburg, Dr. Ulrich Müller zur Lyrik Wolkensteins und deren Modernität, die Ruiss lustvoll und sinnlich übertragen hat und dabei dennoch den unterschiedlichen Tonlagen Oswalds folgt. Musikalisch umrahmt wurden die spannenden Darbietungen von Eberhard Kummer, Opern- und Konzertsänger und Fachmann für mittelalterliche Musik. Mit Drehleier und Schoßharfe versetzte er die Zuhörer in eine längst vergangene Zeit. Im Anschluss luden die Alte Schmiede und der Folio Verlag zu Wein und Buffet.

Der Folio Verlag präsentierte...
Gerhard Ruiss © Philipp Jongen
© Philipp Jongen
Autor und Eberhard Kummer © Philipp Jongen
Autor und Journalistin © Philipp Jongen
© Philipp Jongen
Uli Stecher (r.) © Philipp Jongen
Ludwig Paulmichl und Walter Famler © Philipp Jongen