Hrsg. von

Margreth Runggaldier-Mahlknecht

Wenn doch endlich Frieden wäre!

Aus dem Tagebuch der Filomena Prinoth-Moroder. Gröden 1914–1920

Ausgewählt, bearbeitet und herausgegeben von
Margreth Runggaldier-Mahlknecht.
Mit einem Vorwort von Oswald Überegger

Hardcover
ca. 90 historische Fotografien im Duoton
192 Seiten, 17 x 24,5 cm

ISBN 978-3-85256-666-5

€ [D/A] 21,10 / € [I] 19,90

Lieferbar

in den Warenkorbok

Runggaldier-Mahlknecht, Margreth Zeitgeschichte Südtirol Berge Weltkrieg Eisenbahn Tagebuch ladinisch Krieg


S-12-13.jpg
S-31-32.jpg
S-34-35.jpg
S-38-39.jpg
S-62-63.jpg
S-88-89.jpg

Eine Frau führt Tagebuch über den Alltag der Menschen während des Ersten Weltkriegs

1914 bricht auch über das Grödnertal in Südtirol der Krieg herein. Was wie ein kurzes Abenteuer aussieht, weitet sich zur umfassenden Katastrophe aus, die auch die gut situierte Familie der Tagebuchschreiberin nicht verschont: Hunger macht sich breit, junge Männer werden zum Kriegsdienst eingezogen und kehren nicht wieder, fremde Soldaten bevölkern das Tal, unzählige russische Kriegsgefangene bauen eine Eisenbahnstrecke …
Die Aufzeichnungen der Arztgattin Filomena Prinoth (1860–1920) sind ein authentisches Dokument des Kriegsalltags hinter der Front, illustriert mit historischen Fotografien.