Grödner Krippenschnitzkunst
Die Entwicklung des weltberühmten Kunsthandwerks seit dem 17. Jh.
Mit Fotos von Georg Bergmeister
Herausgegeben im Auftrag des Museum Ladin Ciastel de Tor: http://www.museumladin.it
Hardcover mit Schutzumschlag, 160 S., durchgehend farbige Abb., 28 x 23 cm
ISBN 978-3-85256-279-7
€ [D/A] 36,00 / € [I] 34,00
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Die Geschichte der weltberühmten Grödner Krippenschnitzereien, eines Kunsthandwerks zwischen Tradition und Moderne.
Ein Buch für Sammler, Experten und Freunde der Schnitzkunst
Grödens sakrale und profane Holzschnitzkunst genießt Weltruf. Seit über drei Jahrhunderten werden in diesem ladinischsprachigen Südtiroler Tal Krippen gefertigt und in alle Welt exportiert: In ihnen spiegeln sich neben der Frömmigkeit das handwerkliche Geschick und die wirtschaftliche Tüchtigkeit der Bewohner – und unterschiedliche Stilrichtungen. Der Bildband versammelt eine Auswahl der bemerkenswertesten Krippen aus dem Grödner Tal: altertümliche und zeitgenössische, volkstümliche, klassische und modern figurative. Die Grödnerin Elfriede Perathoner zeichnet die Geschichte der Grödner Krippenschnitzkunst nach, von ihren Anfängen im 17. Jh. über den Aufbau einer Kunstschule, die Gründung eines eigenen Ausstellungsvereins und die Krise in den 1930er-Jahren bis hin zum Engagement der Bildhauer in den letzten Jahrzehnten. Porträts der bedeutendsten Künstler von der Mitte des 19. Jh. bis heute vervollständigen den Querschnitt vom bildhauerischen Schaffen in Gröden – vom über Generationen geübten Herausschälen des einen und doch tausendfach abgewandelten Weihnachtsgeschehens aus einem Stück Zirbelholz.


