Hrsg. von

Franz Cserni

Martin Cserni

Sammlung Cserni

Österreichische Kunst von 1960 bis zur Gegenwart

Mit einer Einführung von Christa Steinle
Essays von Florian Steininger und Peter Keicher.
Interview von Thomas Redl

Halbleinen
247 S., 29,8 x 47 cm
zahlr. Farbabb.

ISBN 978-3-85256-590-3

€ [D/A] 35,90 / € [I] 34,00

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Sammeln als Leidenschaft: Die Dokumentation einer einzigartigen Sammlung zeitgenössischer österreichischer Kunst

Die Unternehmer Franz und Martin Cserni, Vater und Sohn, teilen die Begeisterung für die Kunst. Ihre Sammlung wird in diesem Band erstmals präsentiert. Sie umfasst Werke der österreichischen Nachkriegsavantgarde, des Aktionismus', der Malerei der 1980er- und 1990er-Jahre bis zu Positionen aktueller Kunst.
Christa Steinle führt in den prächtigen Bildband mit einer Reflexion über österreichische Positionen zeitgenössischer Kunst ein, während sich die Essays von Peter Keicher und Florian Steininger dem Phänomen des Kunstsammelns und der Sammlung Cserni im Besonderen annähern. Thomas Redl informiert über die persönliche Motivation der Sammler.
Der Band zeigt Werke folgender Künstler: Attersee, Bohatsch, Brandl, Brus, Damisch, Eisenberger, Gasteiger, Helnwein, Hollegha, Hundertwasser, Karner, Klinkan, Kogelnik, Koller, Kupyrowa, Liccata, Maitz, Mikl, Mosbacher, Mühl, Nitsch, Panzer, Pisk, Prachensky, Rainer, Redl, Ringel, Scheibl, Schmalix, Schwarzkogler, Stimm, Tomak, Wanke, West, Zobernig.