Art on Demand (Heft 1/09)
Erscheinungsweise: 4 x jährlich
Redaktion: Christian Höller, Hedwig Saxenhuber, Georg Schöllhammer (V.i.S.d.P.)
96 S., durchgängig zweifarbig, 23 x 27,5 cm
ISBN 978-3-85256-480-7
Einzelheft: € [D/A] 11,50 / € [I] 11,50
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Die aktuelle Kunst wird nicht mehr in der Rolle eines vermeintlich interesselosen Behübschungsinstruments gesehen; auch ihr kritisches Potenzial ist zunehmend Verwertungsinteressen ausgesetzt.
Die springerin stellt sich die Frage, wie sich die klassischen Auftragsgeber der Moderne – Ausstellungshäuser, Biennalen, Kunstvereine – von den oligarchischen Gefügen, die gegenwärtig verstärkt Einzug in den Kunstbetrieb halten, unterscheiden, und geht den Möglichkeiten nicht-instrumenteller Vertriebs- und Rezeptionsstrukturen nach.


