Andrej Blatnik

Das Gesetz der Leere

Erzählungen

Aus dem Slowenischen von Klaus Detlef Olof

Hardcover, 163 S., 13,5 x 21 cm

ISBN 978-3-85256-187-5

€ [D/A] 18,00 / € [I] 17,00

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„Diese Sammlung von Erzählungen ist voller scharfer, fein geschliffener Alltagsbeobachtungen.“ (Booklist)

Wenn der Sturm der Geschichte plötzlich abflaut, sind wir am Ende der „großen Geschichten“ angelangt. So lässt sich die äußere – ex-jugoslawische – Welt umschreiben, in der sich die Figuren dieser 16 Erzählungen bewegen. Es ist ein Buch über das Reden und Sich-Mitteilen, oder besser: über das Verstummen und Verkümmern, über die Kommunikationsunfähigkeit und die Unmöglichkeit, einander zu verstehen, die die Menschen in abstruse Situationen treibt: etwa den Ehemann, der regelmäßig flüchtet, um von irgendeinem Stadthotel aus seinen kleinen Sohn anzurufen, oder die junge Frau, die dafür bezahlt wird, am Telefon gehörte Geschichten niederzuschreiben und sie so für die Erzählenden erträglich zu machen. Andrej Blatnik, Meister des reduzierten Dialogs, verstrickt den Leser in ein Netz von intertextuellen Bezügen, wie zu Carver, Borges oder zu Altmans „Short Cuts“.

> Pressestimmen zum buch

„Es ist zu hoffen, dass der verdienstvolle Wiener Folio Verlag weitere Bücher Andrej Blatniks übersetzen wird.“

Die Zeit

„Blatniks Charaktere sind Nomaden, die ihre Welt in Schach halten, sie jedoch niemals ganz unter Kontrolle haben.“

Los Angeles Times

„Er beobachtet das Leben, als läge es unter einem Mikroskop. [… ] Viele seiner Erzählungen handeln von Männern und Frauen – und der ungemeinen Leere zwischen ihnen.“

Publisher Weekly

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