Heinz Gappmayr

Heinz Gappmayr

Gappmayr, geboren 1925, lebte und arbeitete bis zu seinem Tod 2010 in Innsbruck. In seinen minimalistischen (häufig schwarz-weißen) Wandarbeiten und Rauminstallationen befasste sich der Künstler vor allem mit den Beziehungen zwischen Text, Farbe, Raum und Zeit, insbesondere dem Verhältnis visueller Schriftcodes – Buchstaben, Zahlen und Wörter – zum umgebenden Raum, zu der sie tragenden Fläche: „Was mich interessiert, sind die Grenzbereiche zwischen bildender Kunst und Literatur, die Schnittstellen zwischen Begriff, Wort und Gegenstand.“

Einzelausstellungen seit 1964 (Auswahl): Barerstraße 84, München; Galerie nächst St. Stephan, Wien; Kabinett für aktuelle Kunst, Bremerhaven; Neue Galerie Graz; Frankfurter Kunstverein; Forum für aktuelle Kunst, Galerie Krinzinger, Innsbruck; Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck; Ar/Ge Kunst, Bozen; Neue Pinakothek, München; Museum für Moderne Kunst, Bozen; Rupertinum, Salzburg; Museum Waldhof, Bielefeld. Gemeinschaftsausstellungen u. a. in: Amsterdam, Cambridge, London, Münster, Biennale von Venedig, Stedelijk Museum (Amsterdam), Hannover, Bern, Wien, Gallarate, Wiesbaden.